Einleitung
Beratung ist ein wichtiger Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrages jeder Schule. Ziel ist es, die kindliche Entwicklung zu fördern, Lernschwierigkeiten zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Beratungsfelder
Lernschwierigkeiten
Lernschwierigkeiten können sowohl organischer als auch psychischer Ursache sein. Besteht der Verdacht einer langfristigen Lernstörung, sollte dies von ärztlicher Seite abgeklärt werden. Besprechen Sie das weitere Vorgehen mit der Klassenlehrerin ihres Kindes!
Verhaltensauffälligkeiten
Bei Verhaltensauffälligkeiten ist die Klassenlehrerin die erste Beratungsinstanz. Beraten wird über Ursache und Form der Auffälligkeiten, sowie den Umgang damit. Absprachen können bei Bedarf für beide Seiten protokolliert werden. Die Fachlehrer werden über Absprachen informiert und setzen diese auch in ihrem Unterricht um. In angemessenem Abstand sollten Folgegespräche stattfinden.
Präventionsarbeit (sexueller Missbrauch)
Die Schule klärt die Kinder über die Gefahren sexuellen Missbrauchs auf. In den unteren Jahrgängen lernen die Kinder ja- und nein- Gefühle zu unterscheiden. In den Jahrgängen 3 / 4 das Theaterstück “Mein Körper gehört mir!” der Theaterpädagogischen Werkstatt aufgeführt. Unterrichts- und Theaterinhalte werden den Eltern mitgeteilt.
Schullaufbahnberatung / Übergangsberatung
Die Eltern werden im Rahmen der Elternabende über die Bestandteile des Übergangsverfahren informiert. Im Herbst des 4. Schuljahres findet zudem ein Informationselternabend zu der Thematik statt.